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Tauern Radweg Bikeline Fietsgids (2018) Artikel nr. 000307 Schaal: 1:50.000 Schrijver: Bikeline

Tauern Radweg Bikeline Fietsgids (2018)

Artikel nr. 000307 Schaal: 1:50.000 Schrijver: Bikeline

Tauern Radweg: 320 km
12e oplage druk 2018- Duitstalig


De fietsgids 
De Bikelineboekjes zijn al jaren zeer geliefd bij onze klanten. En terecht! Het is een zeer handzame ringband met zeer gedetailleerde fietskaarten en indien nodig stadsplattegronden waar de fietsroute ook op ingetekend is. Geen gezoek in de grote stad dus. Ook zijn, indien relevant, diverse hoogtegrafieken aanwezig.
De kaartjes zijn gemaakt van scheur- watervast papier. Hiernaast vindt u zeer uitgebreide toeristische info en alle overnachtingsadressen met nauwkeurige prijsindicatie. De adressen staan op volgorde van de route. Ook campings zijn terug te vinden in de lijst. De route is twee kanten op bewegwijzerd. De meeste fietsers combineren deze bewegwijzering met de heldere kaartjes. Her en der zijn er altijd bordjes weg natuurlijk. De fietsgids past bijzonder mooi in de Ortlieb-kaarthoes
Ongelofelijk dat ze het kunnen maken, zo'n kwalitatief goede fietsgids voor iets meer dan 15 euro.


Gps-track 
Voorin deze fietsgids staat een code of link waarmee u op de site van Esterbauer heel eenvoudig de GPS-track kan opvragen. 


Wijzigingen



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inkijkexemplaar


Aansluitende fietsroutes (Zie ook aanverwante artikelen)
Salzkammergut-Radweg
Mozart-Radweg


Duitstalige beschrijving van de site van Esterbauer
Der Name Tauern hat wohl auf Radfahrer eine abschreckende Wirkung, doch im Falle des Tauern-Radwegs sehr zu Unrecht, denn dieser Radweg folgt dem Verlauf der Flüsse Salzach, Saalach und Inn. Die namensgebenden Hohen Tauern stellen ­vielmehr die attraktive Kulisse zum herrlichen Radwandern durch das Salzburger Land dar.
Gestartet wird bei den imposanten Krimmler Wasserfällen, die für sich allein schon eine längere Anreise wert sind. Von dort radelt man durch den Pinzgau von Dorf zu Dorf, und im Hintergrund ragen die schneebedeckten Dreitausender auf: Großvene­diger, Großglockner, Kitzsteinhorn. Und rund um den Radweg nichts als saftige, grüne Wiesen, auf denen geruhsam das Vieh weidet. Zu sehen gibt es Wasserfälle, liebevoll zusammengestellte Heimatmuseen und den Nationalpark Hohe Tauern, den man besser zu Fuß entdeckt.
Bei Zell am See kann man dann eine ausgedehnte Badepause einlegen und entscheiden, ob man nun weiter entlang der Salzach durch den Pongau und Tennengau nach Salzburg fährt, oder ob man sich der Variante durch das Pinzgauer Saalachtal anschließt.
Beiden Strecken sind atemberaubende Naturschauspiele entlang der Strecke gemeinsam: Seisenbergklamm, Lamprechtshöhle und Vorder­kaserklamm entlang der Route durch das Saalachtal, die Kitzlochklamm bei Taxenbach, die Liechtensteinklamm bei St. Johann, die größte Eishöhle der Welt bei Werfen (Eisriesenwelt) und die Salzachöfen am Pass Lueg entlang der Route durch das Salzachtal. Diese Variante führt zweimal durch ein enges Tal, sodass hier wenig Platz für verschiedene Verkehrswege bleibt: Zwischen Werfen und Pass Lueg ist man daher noch auf der Bundesstraße unterwegs, zwischen Lend und Schwarzach kann man auf eine wunderbare Route über das so genannte Ausgleichsbecken ausweichen. Eine 800 Meter lange Steigungsstrecke nimmt man dafür gerne in Kauf. Dass das Salzburger Land uraltes Siedlungsgebiet ist, wird in Hallein besonders deutlich. Ein Keltenfreilichtmuseum zeigt auf Originalschauplätzen das Leben dieser unserer Vorfahren. Schon damals war das Salz, das „weiße Gold“, von großer Bedeutung. Salz war der Grund für den Reichtum dieser Region, und nicht zuletzt deshalb ist es Bestandteil so vieler Namen im Land Salzburg. Schließlich erreicht man die Mozartstadt Salzburg mit ihrem reichen kulturellen Angebot. Hier ändert sich das Szenario grundlegend, denn Richtung Norden geht es hinaus ins Alpenvorland. Auwälder umgeben nun die Salzach, und der Weg führt direkt am Fluss entlang, der hier die deutsch-österreichische Grenze bildet. Beeindruckend die Flussschleife bei Laufen bzw. Oberndorf, wo das weltberühmte Weihnachtslied „Stille Nacht“ entstand und uraufgeführt wurde. Schon ist Burghausen erreicht, von weitem grüßt die mächtige Burganlage hoch über der prächtigen Altstadt.
Weiter geht’s zur Inn-Salzach-Mündung, wo nun das Europareservat „Unterer Inn“ beginnt. Natürlich fühlen sich hier die Radler wohl, viel Wasser und viel Ruhe. Das gefällt auch den Vögeln, die zu Tausenden hier ihre Brut aufziehen. Vogelkundler und -liebhaber kommen voll auf ihre Kosten, denn viele seltene Arten kann man hier beobachten. Aber auch kulturell hat das Innviertel viel zu bieten. Geschlossene Marktplätze im sogenannten Inn-Salzach-Stil, umrahmt von bunten, stuckverzierten Bürgerhäusern, erfreuten schon in Laufen, Tittmoning oder Burghausen das Auge, ebenso prächtig sind die Plätze von Braunau, Obernberg und Schärding gestaltet. Kleine Lustschlösser und mächtige Stifte, die sich wie Gottesburgen präsentieren, säumen den Inn wie die Perlen eine Kette. Das Ende der langen Reise krönt schließlich die Dreiflüssestadt Passau, wo weltliche und kirchliche Baudenkmäler um die Gunst der Betrachter buhlen. Wem es nun nach noch mehr Radvergnügen gelüstet, kann sich ja dem Donau-Radweg anschließen.


Länge
Die Länge der Hauptroute des Tauern-Radwegs zwischen Krimml und Passau beträgt 310 Kilometer. Die Saalachtalvariante zwischen Zell am See und Salzburg misst 84 Kilometer.


Wegequalität
Auf der ersten Etappe zwischen Krimml und Bruck verläuft die Radroute viel auf ruhigen asphaltierten Landstraßen. Nur selten gibt es nicht asphaltierte Wegstücke. Die größten Probleme hinsichtlich des Verkehrsaufkommens konnten in den letzten Jahren behoben werden. Sie müssen kaum noch längere Wegstrecken im Verkehr fahren oder anstrengende Varianten in Kauf nehmen.


Das dritte Teilstück zwischen Bischofshofen und Salzburg führt im Bereich Werfen und Pass Lueg noch auf der stark befahrenen Hauptstraße dahin, ab Golling wieder auf wunderbaren Nebenstraßen und ab Hallein führt ein gut befahrbarer, nicht asphaltierter Radweg bis nach Salzburg. In den beiden letzten Abschnitten führt die Route ohne viel Unterbrechungen meist auf gut befahrbaren, nicht asphaltierten Radwegen am Fluss entlang dahin. Die Wegequalität der Saalachtal-Variante ist vor allem auf österreichischem Boden teilweise neu errichtet und es sind mehr als 90 % davon asphaltiert. Ansonsten wechselt die Route immer wieder zwischen asphaltierten und gut befahrbaren, nicht asphaltierten Wegen und Sträßchen.


Beschilderung
Der Tauern-Radweg ist durch­gehend und ausreichend in beide Richtungen beschildert. Vom Start in Krimml bis Tittmoning finden Sie fast an jeder wichtigen Abzweigung ein grünes Tauern-Radweg-Schild mit weißer Aufschrift. Zum Teil sind dort auch Hinweise auf lokale Varianten angegeben. Zwischen Laufen und Tittmoning passieren Sie die Landesgrenze zwischen Salzburg und Ober­österreich. Aus diesem Grund wechselt das Design der Radwegschilder, seit zwei Jahren ist auch hier der Weg als Tauern-Radweg beschildert. In Braunau am Inn ändert sich schließlich der Name: Der Radweg ist nunmehr als Innradweg (= R3 in Oberösterreich) gekennzeichnet, da der Weg nunmehr entlang des Inns verläuft.

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Tauern Radweg: 320 km
12e oplage druk 2018- Duitstalig


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De Bikelineboekjes zijn al jaren zeer geliefd bij onze klanten. En terecht! Het is een zeer handzame ringband met zeer gedetailleerde fietskaarten en indien nodig stadsplattegronden waar de fietsroute ook op ingetekend is. Geen gezoek in de grote stad dus. Ook zijn, indien relevant, diverse hoogtegrafieken aanwezig.
De kaartjes zijn gemaakt van scheur- watervast papier. Hiernaast vindt u zeer uitgebreide toeristische info en alle overnachtingsadressen met nauwkeurige prijsindicatie. De adressen staan op volgorde van de route. Ook campings zijn terug te vinden in de lijst. De route is twee kanten op bewegwijzerd. De meeste fietsers combineren deze bewegwijzering met de heldere kaartjes. Her en der zijn er altijd bordjes weg natuurlijk. De fietsgids past bijzonder mooi in de Ortlieb-kaarthoes
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Salzkammergut-Radweg
Mozart-Radweg

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Der Name Tauern hat wohl auf Radfahrer eine abschreckende Wirkung, doch im Falle des Tauern-Radwegs sehr zu Unrecht, denn dieser Radweg folgt dem Verlauf der Flüsse Salzach, Saalach und Inn. Die namensgebenden Hohen Tauern stellen ­vielmehr die attraktive Kulisse zum herrlichen Radwandern durch das Salzburger Land dar.
Gestartet wird bei den imposanten Krimmler Wasserfällen, die für sich allein schon eine längere Anreise wert sind. Von dort radelt man durch den Pinzgau von Dorf zu Dorf, und im Hintergrund ragen die schneebedeckten Dreitausender auf: Großvene­diger, Großglockner, Kitzsteinhorn. Und rund um den Radweg nichts als saftige, grüne Wiesen, auf denen geruhsam das Vieh weidet. Zu sehen gibt es Wasserfälle, liebevoll zusammengestellte Heimatmuseen und den Nationalpark Hohe Tauern, den man besser zu Fuß entdeckt.
Bei Zell am See kann man dann eine ausgedehnte Badepause einlegen und entscheiden, ob man nun weiter entlang der Salzach durch den Pongau und Tennengau nach Salzburg fährt, oder ob man sich der Variante durch das Pinzgauer Saalachtal anschließt.
Beiden Strecken sind atemberaubende Naturschauspiele entlang der Strecke gemeinsam: Seisenbergklamm, Lamprechtshöhle und Vorder­kaserklamm entlang der Route durch das Saalachtal, die Kitzlochklamm bei Taxenbach, die Liechtensteinklamm bei St. Johann, die größte Eishöhle der Welt bei Werfen (Eisriesenwelt) und die Salzachöfen am Pass Lueg entlang der Route durch das Salzachtal. Diese Variante führt zweimal durch ein enges Tal, sodass hier wenig Platz für verschiedene Verkehrswege bleibt: Zwischen Werfen und Pass Lueg ist man daher noch auf der Bundesstraße unterwegs, zwischen Lend und Schwarzach kann man auf eine wunderbare Route über das so genannte Ausgleichsbecken ausweichen. Eine 800 Meter lange Steigungsstrecke nimmt man dafür gerne in Kauf. Dass das Salzburger Land uraltes Siedlungsgebiet ist, wird in Hallein besonders deutlich. Ein Keltenfreilichtmuseum zeigt auf Originalschauplätzen das Leben dieser unserer Vorfahren. Schon damals war das Salz, das „weiße Gold“, von großer Bedeutung. Salz war der Grund für den Reichtum dieser Region, und nicht zuletzt deshalb ist es Bestandteil so vieler Namen im Land Salzburg. Schließlich erreicht man die Mozartstadt Salzburg mit ihrem reichen kulturellen Angebot. Hier ändert sich das Szenario grundlegend, denn Richtung Norden geht es hinaus ins Alpenvorland. Auwälder umgeben nun die Salzach, und der Weg führt direkt am Fluss entlang, der hier die deutsch-österreichische Grenze bildet. Beeindruckend die Flussschleife bei Laufen bzw. Oberndorf, wo das weltberühmte Weihnachtslied „Stille Nacht“ entstand und uraufgeführt wurde. Schon ist Burghausen erreicht, von weitem grüßt die mächtige Burganlage hoch über der prächtigen Altstadt.
Weiter geht’s zur Inn-Salzach-Mündung, wo nun das Europareservat „Unterer Inn“ beginnt. Natürlich fühlen sich hier die Radler wohl, viel Wasser und viel Ruhe. Das gefällt auch den Vögeln, die zu Tausenden hier ihre Brut aufziehen. Vogelkundler und -liebhaber kommen voll auf ihre Kosten, denn viele seltene Arten kann man hier beobachten. Aber auch kulturell hat das Innviertel viel zu bieten. Geschlossene Marktplätze im sogenannten Inn-Salzach-Stil, umrahmt von bunten, stuckverzierten Bürgerhäusern, erfreuten schon in Laufen, Tittmoning oder Burghausen das Auge, ebenso prächtig sind die Plätze von Braunau, Obernberg und Schärding gestaltet. Kleine Lustschlösser und mächtige Stifte, die sich wie Gottesburgen präsentieren, säumen den Inn wie die Perlen eine Kette. Das Ende der langen Reise krönt schließlich die Dreiflüssestadt Passau, wo weltliche und kirchliche Baudenkmäler um die Gunst der Betrachter buhlen. Wem es nun nach noch mehr Radvergnügen gelüstet, kann sich ja dem Donau-Radweg anschließen.

Länge
Die Länge der Hauptroute des Tauern-Radwegs zwischen Krimml und Passau beträgt 310 Kilometer. Die Saalachtalvariante zwischen Zell am See und Salzburg misst 84 Kilometer.

Wegequalität
Auf der ersten Etappe zwischen Krimml und Bruck verläuft die Radroute viel auf ruhigen asphaltierten Landstraßen. Nur selten gibt es nicht asphaltierte Wegstücke. Die größten Probleme hinsichtlich des Verkehrsaufkommens konnten in den letzten Jahren behoben werden. Sie müssen kaum noch längere Wegstrecken im Verkehr fahren oder anstrengende Varianten in Kauf nehmen.

Das dritte Teilstück zwischen Bischofshofen und Salzburg führt im Bereich Werfen und Pass Lueg noch auf der stark befahrenen Hauptstraße dahin, ab Golling wieder auf wunderbaren Nebenstraßen und ab Hallein führt ein gut befahrbarer, nicht asphaltierter Radweg bis nach Salzburg. In den beiden letzten Abschnitten führt die Route ohne viel Unterbrechungen meist auf gut befahrbaren, nicht asphaltierten Radwegen am Fluss entlang dahin. Die Wegequalität der Saalachtal-Variante ist vor allem auf österreichischem Boden teilweise neu errichtet und es sind mehr als 90 % davon asphaltiert. Ansonsten wechselt die Route immer wieder zwischen asphaltierten und gut befahrbaren, nicht asphaltierten Wegen und Sträßchen.

Beschilderung
Der Tauern-Radweg ist durch­gehend und ausreichend in beide Richtungen beschildert. Vom Start in Krimml bis Tittmoning finden Sie fast an jeder wichtigen Abzweigung ein grünes Tauern-Radweg-Schild mit weißer Aufschrift. Zum Teil sind dort auch Hinweise auf lokale Varianten angegeben. Zwischen Laufen und Tittmoning passieren Sie die Landesgrenze zwischen Salzburg und Ober­österreich. Aus diesem Grund wechselt das Design der Radwegschilder, seit zwei Jahren ist auch hier der Weg als Tauern-Radweg beschildert. In Braunau am Inn ändert sich schließlich der Name: Der Radweg ist nunmehr als Innradweg (= R3 in Oberösterreich) gekennzeichnet, da der Weg nunmehr entlang des Inns verläuft.

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Klantenbeoordelingen 1 item(s)

Handig en gedetailleerd Beoordeling door Karen (Geplaatst op 27-08-2018)
Heel handige gids. Als je Duits spreekt is het wel leuk om ook de achtergrondinfo te kunnen lezen. Zeer overzichtelijk en een prachtige tocht om te fietsen. De route is ook uitstekend bewegwijzerd (behalve in Salzburg) maar de gids helpt en ook voor de overnachtingen.